Warum Standard-Prompts versagen
„Schreib mir 10 Werbe-Hooks für mein Produkt“ liefert generic-Output. Output ist plausibel, aber nicht Brand-spezifisch und nicht Performance-tauglich. Engineering ist nicht Magie, es ist Strukturierung.
Die 6 Frameworks
- Pain-First, „Generiere 12 Hooks die mit konkreter Käufer-Pain anfangen“
- Anchor-Twist, „Generiere 12 Hooks mit unerwarteter Number plus Subversion“
- Pattern-Interrupt, „Hooks die out-of-context im Feed wirken“
- Insider-Reveal, „Hooks mit Branchen-Insider-Knowledge“
- Comparison, „Hooks die zwei Optionen kontrastieren“
- Demo-First, „Hooks die das Produkt sofort zeigen, ohne Pitch“
Brand-Voice-Anker plus Framework-Wahl plus Format-Vorgabe ist die Trinity. Ein Element fehlt, Output sinkt um 50%.
Iterations-Loop
Erste Output-Welle filtern, Top-3-Hooks identifizieren. Reverse-Engineer was funktioniert hat, in nächsten Prompt einbauen. 3 bis 5 Iterations-Loops pro Session liefern Skalierungs-fähige Hook-Bank.
„Prompt-Engineering ist Disziplin, nicht Tool.”